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Französisch lernen in der Schule: Warum Motivation oft verloren geht?

  • Photo du rédacteur: Sophie
    Sophie
  • 25 janv.
  • 1 min de lecture


Viele Schülerinnen und Schüler erleben den Französischunterricht in der Schule als frustrierend.

Nicht, weil sie „keine Sprachbegabung“ hätten, sondern aus ganz anderen Gründen.

  • Französisch ist oft eine Sprache, die man lernen muss, nicht eine Sprache, die man sich ausgesucht hat.

  • Der Unterricht findet in großen Klassen statt, häufig mit wenig Zeit für individuelles Arbeiten.

  • Methoden bleiben manchmal abstrakt oder stark auf Grammatik fokussiert, ohne echten Bezug zur Lebenswelt der Lernenden.

  • Und natürlich sind auch Lehrkräfte oft stark belastet oder unter Zeitdruck.


Das Ergebnis ist bekannt: Unsicherheit, Blockaden, Angst vor Fehlern und schließlich der Verlust von Motivation.

Aus meiner Erfahrung als Französischlehrerin zeigt sich jedoch immer wieder: Kinder und Jugendliche lernen sehr wohl Sprachen wenn man sie ernst nimmt.


Für mich beginnt erfolgreicher Unterricht damit, jedem Lernenden zuzuhören: 

  • seine Schwierigkeiten zu verstehen, aber auch seine Stärken zu erkennen.


  • Grammatik wird dann nicht zum Selbstzweck, sondern zu einem Werkzeug, das klar, konkret und verständlich erklärt wird.

  • Fehler werden entdramatisiert, Fortschritte sichtbar gemacht, und Lernen darf wieder leicht werden.

  • Und vor allem: Lernen darf Freude machen. Humor, Neugier und ein geschützter Raum sind keine „Extras“, sondern zentrale Voraussetzungen dafür, dass Sprache lebendig wird.


Genau so arbeite ich in meiner Online-Nachhilfe: individuell, ruhig, strukturiert und mit Spaß.

Denn man lernt eine Sprache nicht trotz Freude, sondern durch Freude.


Autorin: Sophie, Französischlehrerin


 
 
 

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